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01.09.2017, 18:00 Uhr
Unterwegs für unsere Heimat
Kiesewetter und Mack wandern drei Tage für die Zukunft unserer ländlichen Heimat
Von Dienstag bis Donnerstag wanderten über 60 Bürger im Rahmen der traditionellen CDU-Sommerwandertage gemeinsam mit den Abgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack. Das Motto in diesem Jahr lautete „unterwegs für unsere Heimat“, so wurde die Wanderung auch am Dienstag früh schwungvoll mit einer Ansprache von Bürgermeisterin Andrea Schnele in Lauchheim eingeleitet. Im Zentrum stand während der 3 Tage, verschiedene Stationen zu besichtigen, die allesamt für unsere Heimat stehen und die tiefe Verwurzelung zeigen.
Start einer Tagestour am Bahnhof der Härtsfeldschättere in Neresheim
Roderich Kiesewetter: „Unsere Heimat hat Zukunft! Hier gibt es traditionelle und zugleich innovative, risikobereite Familienbetriebe und eine beeindruckende Landschaft, die unsere Region auch für die kommende Generation attraktiv machen.“

So führte die Wanderung am ersten Tag in den Park der Familie Cyka in die Banzenmühle. Seit über 25 Jahren wohnt die Familie in der Banzenmühle und pflegt das ca. 20.000 Quadratmeter große Gebiet, zu dem der bezaubernde Garten u.a. mit einem Rosen Pavillon gehört. Die Banzenmühle, ehemals Wassermühle zwischen Jagst und Banzenbach ist über 600 Jahre alt. Auch bei den Charolais Rindern der Familie Waizmann, die bereits in 14. Generation in Mohrenstetten lebt, kam die Wandergruppe am ersten Tag vorbei. Kiesewetter: „Unsere heimische Landwirtschaft verkörpert Tradition und Identität. Es ist mir wichtig, dass die vielfältige Leistung unserer Landwirte für unsere gute Ernährung mehr wertgeschätzt wird“, auch das war ein Ansinnen von Kiesewetter und Mack, die die Wanderung ganz bewusst unter das Motto „Heimat“ gestellt haben. Tannhausen, Stödtlen und Pfahlheim standen am zweiten Tag auf dem Plan mit einer Wanderstrecke von über 21 km, konnte die Wandergruppe u.a. einen Blick über die Liaskante zwischen Tannhausen und Stödtlen werfen, bevor es zur Rast an der Wildenberg-Kapelle ging. In Stödtlen erklärte der Vorsitzende des Krieger und Reservistenvereins, Herr Erhardt, den Waldlehrpfad „Burgstall“. Den Tagesabschluss bildete eine Führung durch die Gärtnerei Goldammer in Tannhausen. Die 1987 gegründete Gärtnerei von Gerhard und Edith Goldammer hat mittlerweile eine beeindruckende Größe von ca. 3,5 Hektar erreicht und bietet Arbeitsplätze für 30 Mitarbeiter. Winfried Mack: „Ein richtiger Garten Eden, ein attraktives gärtnerisches Paradies für alle Gartenfreunde!“

Bei starkem Regen ging es zum Abschluss am 3. Tag der Wanderung von Dischingen nach Neresheim über den Schöntaler Hof zum Dischinger Stausee. Dort erhielt die Wandergruppe vom Wasserverband Egau (Frau Kragler) und vom Verein für Fischerei und Gewässerschutz Dischingen e.V einen lehrreichen Überblick über die Vielfalt dieses Gewässers, in dem auch Tausende schmackhafte Krebse leben.  Im Q-Hof der Familie Raunecker in Frickingen hatte die Wandergruppe der CDU Ostalb am Mittag eine Führung durch den landwirtschaftlichen Familienbetrieb, der sich auf die Milchviehhaltung und Milchgewinnung spezialisiert hat, zugleich aber auch Weihnachtsbäume anbaut und zwei eigene Biogasanlagen besitzt. Für alle Mitwanderer war es ein beeindruckender Streifzug durch unsere ländliche Heimat. Auch im nächsten Jahr wird es wieder eine Sommerwanderung geben, dann bereits die 10., traditionell in der letzten Augustwoche.
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