Neuigkeiten

29.12.2018, 10:00 Uhr | Frauen Union Ostalb
Ein spannendes Jahr für die Frauen Union Ostalb
FU-Vorsitzende Petra Walter erinnerte an die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Dazu zählte sie den Besuch der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Frauen-Union Schwäbisch Hall und das Neujahrsfrühstück des Bezirksverbands in Schwäbisch Gmünd. Nachdem die CDU-Landtagsfraktion gegen die Wahlrechtsreform gestimmt hatte, fand unter Beteiligung von Susanne Wetterich und des Ostalb-Vorstands ein Gespräch mit den Landtagsmitgliedern statt. Vorsitzende Petra Walter nahm an diversen Kreisvorstands- und Bezirksvorstandssitzungen sowie Klausurtagungen teil.
Die FU-Vorsitzende Petra Walter (r.) verabschiedet Marita Funk aus dem Kreisvorstand.
Nach Schatzmeisterin Margot Wagner berichtete Internetbeauftragte Marita Funk über die Implementierung der Datenschutzgrundverordnung. Isabell Rathgeb, die für die Pressearbeit verantwortlich ist, fasste die Veröffentlichungen von Statements von CDU-Frauen im Zusammenhang mit der gescheiterten Änderung des Landtagswahlrechts zusammen. Ebenso informierte sie über Veröffentlichung zur Kinderklinik Aalen und die von der FU initiierte fraktionsübergreifende Serie in der regionalen Presse zu Frauen in der Politik. Ziel sei es, mehr Frauen in politische Ämter zu bringen, vor allem in Hinblick auf die Kommunalwahlen 2019. Schriftführerin Patricia Burkhardt berichtete über die Kreisvorstandssitzungen und die darin besprochenen Themen wie die Veranstaltungen 2018, die Wahlrechtsreform und die Kandidatensuche für die Kommunalwahl.

Anschließend sollten Delegierte gewählt werden, da sowohl Marita Funk als auch Sarah Schmid aus dem Vorstandsteam aus beruflichen Gründen aussteigen. Allerdings konnten die Plätze nicht besetzt werden. Petra Walter bedankt sich bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit über mehrere Jahre.

Zum Abschluss ging es um die Mitgliederstruktur der FU Ostalb. Im Zuge der Nachwuchsförderung sind besonders jüngere Frauen erwünscht. Die Mitgliederwerbung wird daher Teil der Arbeit im kommenden Jahr sein.
Kommentar schreiben