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20.05.2020, 08:00 Uhr
CDU Ostalb plant für die Zukunft
In Zeiten der Corona-Krise tauschen sich die Mitglieder des Kreisvorstands der Ostalb-CDU regelmäßig per Videokonferenz aus. Auf ihrer Sitzung am 18. Mai sammelten die Christdemokraten unter anderem auch Veranstaltungsideen, die sich im Einklang mit den Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus umsetzen lassen.
„Die schrittweise Rückkehr zur Normalität ist ein wichtiges Signal für unsere regionale Wirtschaft. Vor allem die Familien, die jetzt wochenlang erheblich belastet waren und Kinderbetreuung und Job unter einen Hut bringen mussten, hoffen, dass es nun bald eine Erleichterung gibt. Gleichzeitig müssen wir aber verhindern, dass es zu einer zweiten Infektionswelle kommt“, so der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter. „Deshalb Lockerungen ja, aber mit Besonnenheit und Augenmaß“, betont der CDU-Kreisvorsitzende. Ganzheitliche wirtschaftliche Anreize zur Ankurbelung der Konjunktur wünscht sich auch Landtagsabgeordneter Winfried Mack. „Jeder von uns kann zum wirtschaftlichen Aufschwung beitragen, indem er oder sie den lokalen Einzelhandel unterstützt oder den Urlaub in unserer schönen Heimat verbringt“, unterstreicht Mack.

Zum Höhepunkt der Corona-Krise hat die Parteiarbeit der Christdemokraten vor allem im Netz stattgefunden. Digitale Formate sollen auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen und Diskussionsrunden etwa als Live-Stream auf den bekanntesten sozialen Netzwerken übertragen werden, wünscht sich der Vorstand. Darüber hinaus will die Ostalb-CDU aber auch die Präsenz vor Ort wieder verstärken. „Ob Marktstände, Quartiersbegehungen oder Diskussionsveranstaltungen im Außenbereich von Gaststätten - es gibt unglaublich viele "Freiluft-Formate", bei denen sich Abstands- und Hygieneregeln sehr gut einhalten lassen“, freut sich Vorstandsmitglied und Zweitkandidatin für die Landtagswahl Heike Brucker. Geplant ist auch eine Meile der Wertschätzung, mit der die Christdemokraten den Anliegen der Ärzte, Pflegekräfte und Blaulichtorganisationen in der Region ein Forum bieten wollen.

Vorsichtig plant die Ostalb-CDU auch für die Zukunft: Am 26. Juni soll die Nominierung für den Bundestagswahlkreis Aalen-Heidenheim stattfinden, für den September ist ein Kreisparteitag geplant und am 11. Oktober soll ein oder eine CDU-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Schwäbisch Gmünd gekürt werden. „Sicherheit und Gesundheitsschutz der Teilnehmer sind bei der Planung unsere wichtigste Priorität. Unser Ziel ist es, dass diese Veranstaltung Modellcharakter haben“, unterstreicht der Kreisvorsitzende. Im Sommer will die Bundespartei zudem mit einem digitalen Zukunftskongress die programmatischen Weichen für die kommenden Jahre stellen.
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