Pressestimmen

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25.02.2019, 18:00 Uhr | Aalener Nachrichten
Spitze des CDU-Ortsverbands Aalen hat sich weiter verjüngt
Felix Schneider ist der neue Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Aalen. Mit dem 23-Jährigen (bisher Schatzmeister) verjüngt sich die Spitze des Ortsverbandes noch einmal. Julian Hutschenreuther (26) muss aus beruflichen Gründen den Vorsitz abgeben, seit Dezember lebt und arbeitet er in Unterhaching bei München. Viele Jahre war er für die CDU in Aalen engagiert, dafür gab’s bei der Jahreshauptversammlung jede Menge Lob auch vom Landestags- und Bundestagsabgeordneten. Er hatte in den vergangenen Jahren in Aalen auch den Wahlkampf für die Europa,- Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen organisiert. Die Wahlen am 26. Mai waren dann auch ein großes Thema im Restaurant Grauleshof. Schade fanden dort einige Mitglieder nur, dass die Besucherzahl überschaubar war.
Felix Schneider (links) ist der neue Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Aalen, er löst Julian Hutschenreuther (rechts) ab, der aus beruflichen Gründen ausscheidet. Die Wahl hatte Eberhard Schwerdtner (Mitte) geleitet. (Foto: Markus Lehmann)
Viel Lob für Hutschenreuther gab es vom ersten Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Thomas Wagenblast. Er habe jahrelang viel aktiv geleistet und eine sehr gute Arbeit gemacht. Als Fraktionsvorsitzender ging er auf die Arbeit im Gemeinderat ein. Man habe in den vergangenen fünf Jahren viel erreicht, die Kandidatenlisten böten eine „tolle Mischung“ und vor der Wahl sei ihm „überhaupt nicht bange“. Wichtig sei, dass die CDU im Gemeinderat „groß und stark“ bleibe, auch angesichts „eines selbstbewussten Oberbürgermeisters“, man verstehe sich als „Tempomat für den Turbo.“

Kiesewetter kritisiert Regierungspräsidium

Der Landtagsabgeordnete Winfried Mack war auf die Themen Bildung, Betreuung, Verkehr, das Polizei-Lagezentrum in Aalen und auf Aalener Themen eingegangen. Etwa aufs geplante Kombibad im Hirschbach. Hier sei es „eine große Freude zuzugucken“, wie auf die Eintrittspreise und die Nutzung durch die Schulen geachtet werde. Der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter übte unter anderem Kritik am Regierungspräsidium in Sachen geschobener Ebnater Umfahrung. Dass es dem Regierungspräsidium an Planern fehle, sei „nicht mehr vermittelbar“ und so könne man nicht mit Bürgern, Bürgerinitiativen und Bürgermeistern umgehen.

Vor den Wahlen hatte sich Felix Schneider vorgestellt und die zwei wichtigsten Ziele der Kommunalwahl genannt: Die CDU muss stärkste Fraktion im Gemeinderat bleiben und Wolfgang Steidle (Aalens Erster Bürgermeister) muss in den Kreistag einziehen, wo er auf dem ersten Listenplatz der CDU steht. Ex-Bürgermeister Eberhard Schwerdtner hatte bei der Gelegenheit angemahnt, „vergesst die Kreistagswahl“ nicht. Weil im Kreistag sehr wichtige Entscheidungen getroffen würden, auch und besonders für Aalen.

Bei den Wahlen wurden jeweils einstimmig gewählt: 1. Vorsitzender Felix Schneider, 2. Vorsitzende Rosa Walter, Pressereferentin Sarah Schmid, Schatzmeisterin Inge Birkhold. Beisitzer: Prof. Dr. Annette Limberger, Peter Peschel, Markus Thiele.

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